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Verbundenheit
Vertrauen

Entdecke das
Dojo der Verbundenheit

Hier eröffnen sich neue Blickwinkel auf die Beziehung zwischen Dir und Deinem Hund – fernab von festgefahrenen Mustern und Erwartungen.

Dein sicherer Raum für tiefe Verbundenheit, achtsamen Austausch und gemeinsames Wachsen.

Hast du manchmal das Gefühl, dass die Verbindung zu deinem Hund noch tiefer gehen könnte? Spürst du, dass zwischen euch mehr möglich ist – mehr Verständnis, mehr Vertrauen, mehr echte Nähe?

Im Dojo der Verbundenheit öffne ich einen geschützten Raum für dich und deinen Hund. Hier geht es um mehr als Training oder Erziehung – es geht um echtes Miteinander, um Begegnung auf Augenhöhe und um das Erleben einer tieferen Verbindung, die den Alltag bereichert.

Was erwartet Dich beim Dojo der Verbundenheit?

Das Dojo der Verbundenheit ist kein Ort für Oberflächlichkeiten. Hier geht es um echte Begegnung, um das Sehen und Gesehenwerden, um das Fühlen und Verstehen.

Ein Raum der trägt
Jeder Mensch, der diesen Raum betritt, bringt seinen ganz eigenen Schatz an Erfahrungen und Erkenntnissen mit – und genau das macht unsere gemeinsame Zeit so besonders und wertvoll.

Ein geschützter Rahmen
Hier darfst Du Dich in Deiner ganzen Tiefe zeigen – mit Deinen Fragen, Gefühlen und Gedanken. Ohne Bewertung, ohne Druck. In Deinem Tempo.

Gemeinsam wachsen
Wir bewegen uns entlang der vier Stufen des Weges des Kahu ʻĪlio – vom Erkennen über das Verstehen und Verändern bis hin zum Verkörpern. Jeder Termin hat seinen eigenen Schwerpunkt, und gemeinsam erschaffen wir einen Raum, in dem Wachstum und Vertrauen gedeihen können.

Es geht im Dojo nicht darum, Probleme bei Dir oder Deinem Hund zu suchen, sondern gemeinsam neue Wege zu entdecken – achtsam, offen und mutig.

Ist das Dojo der  richtige Raum für Dich?

Du bist hier richtig, wenn Du:

  • Mehr als schnelle Lösungen suchst
    Du weißt, dass echte Verbindung nicht durch Techniken entsteht, sondern durch innere Arbeit und Bewusstheit.
  • Bereit bist, Dich zu zeigen
    Mit Deinen Fragen, Unsicherheiten und auch Deinen Erkenntnissen. Authentizität ist wichtiger als Perfektion.
  • Den Austausch schätzt
    Du möchtest von anderen lernen und Deine Erfahrungen teilen. Gemeinsam wachsen ist Dir wichtiger als allein „Recht zu haben“.
  • Deinen eigenen Weg gehen willst
    Du suchst keine vorgefertigten Rezepte, sondern Inspiration und Unterstützung, Deinen ganz eigenen Weg zu finden.
  • Eine Bitte an Dich:
    Das Dojo lebt von echter Begegnung. Deshalb ist es wichtig, dass Du Deine Kamera einschaltest – damit wir uns wirklich sehen, hören und spüren können.

Suchst auch Du eine Gemeinschaft, die getragen ist von Respekt, Offenheit und dem tiefen Wunsch, gemeinsam zu wachsen? Wo Du mit Deinen Fragen, Gefühlen und Gedanken richtig bist?

Die 4 Stufen auf dem Weg des Kahu ʻĪlio

Jedes Treffen im Dojo der Verbundenheit ist eingebettet in die vier Stufen des Weges des Kahu ʻĪlio. Diese Stufen begleiten uns auf der Reise zur tiefen, authentischen Verbindung mit Deinem Hund.

Erkennen
Stufe 1: ʻIke – Erkennen

Wir beginnen damit, uns selbst und Eure Beziehung ehrlich zu betrachten. Die ersten Aha-Momente entstehen.

Verstehen
Stufe 2: Maopopo – Verstehen

Wir erforschen Deine Muster, Prägungen und die wirkliche Natur Deines Hundes. Es wird klar: Wer bin ich? Wer ist mein Hund? Wie beeinflussen wir uns?

Verändern
Stufe 3: Loli – Verändern

Du setzt um. Nicht perfekt, sondern bewusst. Du probierst neue Wege, hinterfragst alte Gewohnheiten und lässt Neues entstehen.

Verkörpern
Stufe 4: Hoʻokahua – Verkörpern

Die bewusste Haltung wird zu Deiner Selbstverständlichkeit. Du lebst, was Du erkannt hast – auch in herausfordernden Momenten.

Im Dojo durchlaufen wir diese Stufen gemeinsam – mal fokussieren wir auf das Erkennen, mal auf das Verstehen oder die Veränderung. Jeder Termin hat seinen eigenen Schwerpunkt, und doch sind alle Stufen miteinander verwoben.

Wie läuft ein Termin ab?

Das Dojo der Verbundenheit ist wie ein tiefes Gespräch mit einem guten Freund – voller Wertschätzung, Offenheit und Raum für Wachstum. Es gibt keinen Druck, keine Vorgaben – nur die Einladung, Dich einzulassen und zu erfahren, wie sich wahre Verbundenheit anfühlt.

Jedes Treffen ist mit viel Achtsamkeit gestaltet:

  • Ankommen: Wir beginnen mit einem Moment der Ruhe, um im Hier und Jetzt anzukommen.
  • Impulse und Reflexion: Ich teile Impulse und Fragen, die zum Nachdenken anregen.
  • Gemeinsamer Austausch: Du hast Raum, deine Gedanken und Erfahrungen zu teilen.
  • Integration: Zum Abschluss nehmen wir uns Zeit, die Erkenntnisse in den Alltag mitzunehmen.

Stimmen aus dem Dojo

Das Dojo der Verbundenheit mit dir, liebe Marina, habe ich als durchweg sehr bereichernd erlebt. Man hat von Anfang an gemerkt, wie gut du vorbereitet warst und wie viel Herzblut du hineinlegst. Besonders beeindruckt hat mich, wie individuell du auf jeden Einzelnen eingegangen bist. Du hast sehr fein wahrgenommen, wo jeder gerade steht, und genau dort angesetzt. Dabei hast du immer wieder zum Nachdenken angeregt, ohne zu bewerten oder Druck aufzubauen. Deine Art war sehr empathisch, ruhig und zugewandt. Ich habe die Kommunikation als sehr transparent und auf Augenhöhe erlebt, was für mich eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre geschaffen hat. Dadurch fiel es mir leicht, mich zu öffnen und wirklich auf die Inhalte einzulassen. Auch der Abschluss war für mich sehr stimmig und rund – durch das bewusste in sich hinein spüren, wurde mir klar, wo ich noch an mir arbeiten darf und wo ich schon gut "dabei" bin. Zum Dojo bin ich gekommen, weil ich durch die Dunkel- und Raunächte davon erfahren habe. Das Thema hat mich sofort angesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich weiterentwickeln möchte und neugierig bin, was dort noch auf mich wartet. Während des Dojos habe ich mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Ich hatte das Gefühl, gesehen und verstanden zu werden, ohne mich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Es war ein Raum, in dem ich einfach sein durfte, wie ich bin. Gleichzeitig habe ich mich auch ein Stück weit herausgefordert gefühlt – auf eine gute, achtsame Art. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und dazu, meine eigenen Gedanken und Gefühle klarer wahrzunehmen. Meine wichtigste Erkenntnis aus dem Dojo ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Vieles, was ich in mir gespürt habe, wurde dort noch einmal bestätigt. Das hat mir Sicherheit gegeben und gleichzeitig Motivation, weiterzugehen und mich weiterzuentwickeln. Insgesamt nehme ich aus dem Dojo ein Gefühl von Klarheit, Bestärkung und innerer Ruhe mit. Danke dir, liebe Marina!
Yael
Das Dojo der Verbundenheit mit dir, liebe Marina, habe ich als durchweg sehr bereichernd erlebt. Man hat von Anfang an gemerkt, wie gut du vorbereitet warst und wie viel Herzblut du hineinlegst. Besonders beeindruckt hat mich, wie individuell du auf jeden Einzelnen eingegangen bist. Du hast sehr fein wahrgenommen, wo jeder gerade steht, und genau dort angesetzt. Dabei hast du immer wieder zum Nachdenken angeregt, ohne zu bewerten oder Druck aufzubauen. Deine Art war sehr empathisch, ruhig und zugewandt. Ich habe die Kommunikation als sehr transparent und auf Augenhöhe erlebt, was für mich eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre geschaffen hat. Dadurch fiel es mir leicht, mich zu öffnen und wirklich auf die Inhalte einzulassen. Auch der Abschluss war für mich sehr stimmig und rund – durch das bewusste in sich hinein spüren, wurde mir klar, wo ich noch an mir arbeiten darf und wo ich schon gut "dabei" bin. Zum Dojo bin ich gekommen, weil ich durch die Dunkel- und Raunächte davon erfahren habe. Das Thema hat mich sofort angesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich weiterentwickeln möchte und neugierig bin, was dort noch auf mich wartet. Während des Dojos habe ich mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Ich hatte das Gefühl, gesehen und verstanden zu werden, ohne mich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Es war ein Raum, in dem ich einfach sein durfte, wie ich bin. Gleichzeitig habe ich mich auch ein Stück weit herausgefordert gefühlt – auf eine gute, achtsame Art. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und dazu, meine eigenen Gedanken und Gefühle klarer wahrzunehmen. Meine wichtigste Erkenntnis aus dem Dojo ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Vieles, was ich in mir gespürt habe, wurde dort noch einmal bestätigt. Das hat mir Sicherheit gegeben und gleichzeitig Motivation, weiterzugehen und mich weiterzuentwickeln. Insgesamt nehme ich aus dem Dojo ein Gefühl von Klarheit, Bestärkung und innerer Ruhe mit. Danke dir, liebe Marina!
Yael
Yael
Liebe Marina, im Dojo der Verbundenheit heute war sehr interessant und aufschlussreich, über die eigenen Glaubenssätze zu sprechen. Ich habe meine Kindheit vor Augen gehabt und bin dankbar, dass ich mich aus den „Fesseln“ befreien konnte. Das wurde mir heute so richtig bewusst . Zum Thema Glücksmomente sammeln: Ich sammle im Urlaub immer sehr viel, wenn wir on Tour sind. Das werde ich jetzt in meinen Alltag einfließen lassen.
Claudia & Yiska
Liebe Marina, im Dojo der Verbundenheit heute war sehr interessant und aufschlussreich, über die eigenen Glaubenssätze zu sprechen. Ich habe meine Kindheit vor Augen gehabt und bin dankbar, dass ich mich aus den „Fesseln“ befreien konnte. Das wurde mir heute so richtig bewusst. Zum Thema Glücksmomente sammeln: Ich sammle im Urlaub immer sehr viel, wenn wir on Tour sind. Das werde ich jetzt in meinen Alltag einfließen lassen.
Claudia & Yiska
Claudia & Yiska
Ich war beim ersten Dojo der Verbundenheit zum Thema Glück mit dabei und es hat mich besonders berührt, als wir von persönlichen Glücksmomenten erzählen sollten. Mir fiel spontan erst einmal nichts ein. Dann hast Du mich gefragt, ob ich dabei vielleicht nur an etwas "Großes" denke. Es war für mich wirklich eine Erkenntnis, dass Glück nicht immer ein Riesending sein muss, sondern auch ganz klein, dabei aber nicht weniger bedeutsam ist . Ich fand den Austausch toll, es war eine schöne Gruppe. Zwei Aussagen sind mir besonders aufgefallen, weil direkt meine Reaktion war "ja, das stimmt". Einmal, als die eine Teilnehmerin erzählt hat, dass sie immer versucht, das Glück in den Alltag zu holen. Das werde ich auch versuchen und die Aufgabe für zu Hause wird dabei helfen. Dann hat die Aussage einer anderen Teilnehmerin auch sehr berührt, als sie sagte, sie ist glücklich, weil sie, ihr Mann und ihr Hund gesund sind. Das hat mich tief berührt, weil das einfach so wahr ist. Man will immer so viel, dabei ist die Gesundheit das absolut wichtigste und größte Glück . Deine Aufgabe für uns, jeden Tag einen Glücksmoment zu notieren, hat mich sehr inspiriert . Die vielen kleinen Momente gehen sonst oft unbeachtet unter. Ich denke, mit dem Aufschreiben und dabei die Momente bewusst wahrzunehmen, sieht man erst, wie viele solcher Momente es gibt und wie glücklich man eigentlich ist.
Andrea mit Toby & Amy
Ich war beim ersten Dojo der Verbundenheit zum Thema Glück mit dabei und es hat mich besonders berührt, als wir von persönlichen Glücksmomenten erzählen sollten. Mir fiel spontan erst einmal nichts ein. Dann hast Du mich gefragt, ob ich dabei vielleicht nur an etwas "Großes" denke. Es war für mich wirklich eine Erkenntnis, dass Glück nicht immer ein Riesending sein muss, sondern auch ganz klein, dabei aber nicht weniger bedeutsam ist. Ich fand den Austausch toll, es war eine schöne Gruppe. Zwei Aussagen sind mir besonders aufgefallen, weil direkt meine Reaktion war "ja, das stimmt". Einmal, als die eine Teilnehmerin erzählt hat, dass sie immer versucht, das Glück in den Alltag zu holen. Das werde ich auch versuchen und die Aufgabe für zu Hause wird dabei helfen. Dann hat die Aussage einer anderen Teilnehmerin auch sehr berührt, als sie sagte, sie ist glücklich, weil sie, ihr Mann und ihr Hund gesund sind. Das hat mich tief berührt, weil das einfach so wahr ist. Man will immer so viel, dabei ist die Gesundheit das absolut wichtigste und größte Glück. Deine Aufgabe für uns, jeden Tag einen Glücksmoment zu notieren, hat mich sehr inspiriert. Die vielen kleinen Momente gehen sonst oft unbeachtet unter. Ich denke, mit dem Aufschreiben und dabei die Momente bewusst wahrzunehmen, sieht man erst, wie viele solcher Momente es gibt und wie glücklich man eigentlich ist.
Andrea mit Toby & Amy
Andrea mit Toby & Amy

Ein Raum für Gemeinschaft und Austausch

Im Dojo der Verbundenheit bist Du nicht allein. Hier entsteht eine Gemeinschaft von Menschen, die wie Du den Wunsch nach tiefer Verbindung mit ihrem Hund verspüren.

  • Teile Erfahrungen und Erfolge
  • Lass Dich von anderen inspirieren
  • Finde Rückhalt und Verständnis

Gemeinsam erschaffen wir einen Raum, in dem Wachstum und Vertrauen gedeihen können.

Es ist mir besonders wichtig, dass sich jede:r in der Gruppe gesehen, gehört und respektiert fühlt. Der Austausch soll bereichern, inspirieren und ein Gefühl von Gemeinschaft und Geborgenheit schaffen, das Du mit in Deinen Alltag und in die Beziehung zu Deinem Hund tragen kannst.

Dein monatlicher Anker

Das Dojo der Verbundenheit wird zu einem festen Bestandteil Deines Lebens, wenn Du es zulässt.
Jeden ersten Freitag des Monats von 19 Uhr bis 21:15 Uhr (120 Minuten plus 15 Minuten Pause) öffnen sich die virtuellen Tore zu diesem besonderen Raum, und ich lade Dich herzlich ein, dabei zu sein – regelmäßig oder auch immer dann, wenn Du spürst, dass es Zeit ist, wieder in die Tiefe zu gehen.

Deine Möglichkeiten zur Teilnahme

Du kannst flexibel entscheiden, wie oft du Teil des Dojos sein möchtest.

Einzeltermin

Wenn Du reinschnuppern oder punktuell dabei sein möchtest.

27,00

Schnupper-Abo

Der perfekte Einstieg für Dich der automatisch nach 3 Monaten endet.

37,00

Monats-Abo

Als fester Bestandteil und Unterstützung auf Deinem Weg als Kahu ʻĪlio.

17,00/Monat

Möchtest Du dabei sein?

Wenn Du spürst, dass das Dojo der Verbundenheit der richtige Raum für Dich sein könnte, freue ich mich, Dich kennenzulernen. Alle Buchungsoptionen findest Du oben. Bei Fragen kannst Du mir jederzeit schreiben.

Ich freue mich darauf, Dich im Dojo willkommen zu heißen.

Das Trainings-Journal

Euer maßgeschneiderter Begleiter auf einer einzigartigen Reise.

Dieses Journal ist weit mehr als nur ein Tagebuch – es ist Dein liebevoller und exklusiv gestalteter digitaler Begleiter, der einzig und allein für Dich und Deinen Seelenhund entwickelt wurde.

Jedes Detail, von den persönlichen Checklisten über die gezielten Reflexionsfragen bis hin zum Platz für Eure schönsten Bilder, wurde mit Bedacht gewählt, um Euch auf Eurer ganz besonderen Reise zu unterstützen.

Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Tagebuch, das nur Raum für freie Notizen lässt, bietet dieses Tagebuch eine strukturierte Anleitung zur Selbstreflexion, die direkt in unser gemeinsames Training integriert ist. Es hilft Dir, Muster zu erkennen, Fortschritte langfristig zu dokumentieren und Herausforderungen gezielt zu meistern. Dabei begleitet es Dich mit viel Einfühlungsvermögen durch den Alltag und unterstützt Dich dabei, die tiefe Verbindung zu Deinem Hund bewusst zu erleben und weiter zu vertiefen.

Die durchdachten Checklisten geben Dir sanfte Hinweise und erinnern Dich daran, Deine Ziele stets klar vor Augen zu behalten. Sie bieten Dir Sicherheit und Orientierung, damit Du sicher sein kannst, dass Dein auf dem richtigen Weg bleibt und Euren Fortschritt Schritt für Schritt vorantreibt.

Darüber hinaus bietet Dein Journal auch Platz für Bilder – Bilder, die die einzigartigen Momente Eurer Reise festhalten. Diese visuellen Erinnerungen sind mehr als nur schöne Aufnahmen; Sie sind wertvolle Dokumentationen Eurer gemeinsamen Entwicklung und ein liebevoller Rückblick auf Eure Erlebnisse.
Ein besonders kostbares Element dieses Journals ist die Integration Eures Human Designs und des Animal Designs Deines Seelenhundes. Diese tiefen Einblicke in Eure energetischen Muster sind wie ein Kompass, der Euch immer wieder daran erinnert, auf Eure einzigartigen Stärken zu vertrauen und bewusst mit den Herausforderungen umzugehen, die Euch begegnen. So wird das Journal zu einem kraftvollen Werkzeug, das die besondere Bindung zwischen Dir und Deinem Seelenhund auf einer noch tieferen Ebene stärkt und Euch begleitet, wie es kein anderes tun könnte.

Dieses exklusive Journal ist nur im Rahmen dieses Coachings erhältlich und wurde mit viel Liebe speziell dafür entwickelt, Dich und Deinen Hund auf Eurer einzigartigen Reise zu begleiten und Eure besondere Verbindung zu nähren und zu vertiefen.

Dein Weg zur authentischen Verbindung:

Die 4 Stufen auf dem
Weg des Kahu ʻĪlio

Die 4 Stufen auf dem Weg des Kahu ʻĪlio

Jede echte Veränderung in der Beziehung zu Deinem Hund beginnt bei Dir selbst. Der Weg des Kahu ʻĪlio begleitet Dich durch vier Stufen – von der ersten Erkenntnis bis zur tief verankerten neuen Art des Miteinanders.

Dieser Prozess respektiert Deine Intuition, Dein Tempo und die Einzigartigkeit Eurer Beziehung.

Stufe 1: ʻIke – Erkennen
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3

Wertfreie Wahrnehmung als Grundlage
Bevor Du etwas verändern kannst, musst Du erst einmal sehen, was ist. In dieser Stufe lernst Du, Deinen Hund und Dich selbst bewusst wahrzunehmen – ohne Bewertung, ohne sofort nach Lösungen zu suchen.

Beispiel aus dem Alltag:
Dein Hund zieht an der Leine. Statt zu denken „Er ist unerzogen" oder „Ich mache etwas falsch", nimmst Du einfach wahr: Wann genau zieht er? Wie fühle ich mich in diesem Moment? Was passiert gerade um uns herum?
Diese wertfreie Beobachtung öffnet den Raum für echtes Verstehen.

Stufe 2: Maopopo – Verstehen
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3

Die Zusammenhänge begreifen
Jetzt wird aus dem „Was ist?" ein „Warum ist das so?". Du beginnst zu verstehen, welche Bedürfnisse Dein Hund hat – und welche unbewussten Muster bei Dir selbst wirken.

Beispiel aus dem Alltag:
Du erkennst: Dein Hund zieht besonders stark, wenn Du gestresst bist oder es eilig hast. Er spürt Deine Anspannung und reagiert darauf. Gleichzeitig bemerkst Du, dass Du in solchen Momenten unbewusst die Leine fester greifst – was ihm signalisiert: „Hier stimmt etwas nicht."
Dieses Verstehen schafft Klarheit und Mitgefühl – für Deinen Hund und für Dich selbst.

Stufe 3: Loli – Verändern
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3

Alte Muster loslassen, neue Wege gehen
Verstehen allein reicht nicht – jetzt kommt die bewusste Entscheidung zur Veränderung. Du probierst neue Reaktionen aus, experimentierst und lernst, was für Euch beide wirklich funktioniert.

Beispiel aus dem Alltag:
Statt in stressigen Momenten automatisch die Leine zu straffen, atmest Du bewusst aus, lockerst Deine Schultern und gehst einen Schritt langsamer. Du probierst aus, wie es ist, vor dem Spaziergang drei Minuten für Dich zu nehmen, um runterzukommen.
Nicht alles klappt sofort – aber Du bleibst dran und findest Schritt für Schritt heraus, was Euch guttut.

Stufe 4: Hoʻokahua – Verkörpern
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3

Das neue Fundament leben
Was Du gelernt hast, ist jetzt kein bewusstes „Ich muss daran denken" mehr – es ist Teil von Dir geworden. Du verkörperst die Veränderung, sie ist stabil in Eurem Alltag verankert.

Beispiel aus dem Alltag:
Du spürst automatisch, wenn Deine Anspannung steigt – und kannst Dich selbst regulieren, bevor Dein Hund reagiert. Die Spaziergänge sind entspannter geworden, nicht weil Du Techniken anwendest, sondern weil sich Eure Verbindung grundlegend verändert hat.
Diese neue Basis trägt Euch – auch in herausfordernden Situationen.

Der Weg des Kahu ʻĪlio ist kein starres Programm, sondern ein individueller Prozess. Manche Stufen durchläufst Du schnell, andere brauchen Zeit.

Wichtig ist: Du gehst ihn in Deinem Tempo – und ich begleite Dich dabei.