Frau mit Samojede
Laterne

GEFÄHRTEN durch
die Rauhnächte

Zwölf Nächte voller Rituale, kleiner Wunder und großer Fragen. Eine Einladung, Deiner inneren Stimme zu lauschen und den Wünschen für Dein neues Jahr Raum zu geben.

25. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027

Entdecke die besondere Zeit zwischen den Jahren. Mit täglichen Impulsen, systemischen Reflexionsfragen, Orakelkarten und dem Gefährtenblick begleite ich Dich dabei, innezuhalten, Dich selbst bewusster wahrzunehmen und Deine ganz persönliche Ausrichtung für das neue Jahr zu finden.

Wenn die Welt ein wenig stiller wird …

Draußen ist es dunkel geworden. Vielleicht hörst Du den Regen gegen die Fensterscheiben prasseln oder spürst noch die Kälte eines Winterspaziergangs auf Deinen Wangen.

Drinnen wartet ein gemütlicher Platz auf Dich. Eine Kerze brennt, der Duft eines Räucherstäbchens liegt in der Luft und zwischen Deinen Händen wärmt Dich eine Tasse mit einem dampfenden Getränk. Vielleicht hat es sich Dein Hund ganz in Deiner Nähe gemütlich gemacht.

Für einen Moment darf der Alltag in den Hintergrund treten.

Vielleicht sind es nur ein paar Minuten, die Du Dir schenkst. Vielleicht möchtest Du länger verweilen, eine Karte ziehen, Deinen Gedanken nachspüren oder etwas in Dein Journal schreiben.

Die Rauhnächte laden Dich ein, Dir selbst wieder bewusster Zeit zu schenken.

Zwölf besondere Nächte zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Eine Zeit, die seit Generationen mit Bräuchen, Räucherritualen, Wünschen und der Vorstellung einer besonderen Verbindung zwischen der sichtbaren
und der unsichtbaren Welt verbunden ist.

Für mich liegt ein Teil ihrer Magie darin, dass wir uns ganz bewusst mit unserem Leben beschäftigen dürfen.

Mit dem, was uns bewegt. Mit unseren Wünschen und Hoffnungen. Mit Dingen, die vielleicht noch einen Abschluss brauchen.

Und mit den Möglichkeiten, die das kommende Jahr für uns bereithalten könnte.

Mein Kraftort

Dabei gibt es keinen Anspruch, in jeder Nacht eine große Erkenntnis zu gewinnen.

Manchmal entsteht ein neuer Gedanke beim Spaziergang mit Deinem Hund. Manchmal berührt Dich eine Frage, die Dich noch eine Weile begleitet. Und manchmal genießt Du einfach nur die besondere Atmosphäre Deines kleinen Abendrituals.

Auch das darf eine wertvolle Erfahrung sein.

Zwölf Rauhnächte – eine Reise zu Dir selbst

Jede Rauhnacht trägt ein eigenes Thema in sich. Und doch sind die zwölf Nächte miteinander verbunden.

Deine Reise beginnt bei Deinen Wurzeln, Deiner Familie und der Frage, was Dich zu dem Menschen gemacht hat, der Du heute bist.

Du begegnest Deiner inneren Stimme, Deiner Intuition und Deinem Herzen. Du darfst Dich mit Deinen Beziehungen beschäftigen, mit dem, was Dich trägt, und vielleicht auch mit dem, was Du nicht länger mitnehmen möchtest.

Mit dem Jahreswechsel richtet sich Dein Blick zunehmend nach vorne. Auf Deine Wünsche, Deine Visionen und auf das, was in Deinem Leben entstehen und wachsen darf.

Und manchmal zeigt sich gerade beim Blick nach vorne noch etwas, das verabschiedet werden möchte.

So greifen die Themen der Rauhnächte ineinander. Jede Nacht eröffnet Dir einen anderen Blickwinkel. Was Du darin erkennst und welche Gedanken Du mit in Dein neues Jahr nimmst, darf ganz individuell sein.

Die Rauhnächte schenken Dir die Gelegenheit, Dich bewusst auf das kommende Jahr auszurichten. Was Du aus dieser Zeit mitnimmst, entscheidest Du selbst.

So begleiten Dich die Rauhnächte durch Deinen Tag

Jede Rauhnacht schenkt Dir ein neues Thema, einen anderen Blickwinkel und die Möglichkeit, Dich auf Deine ganz persönliche Weise damit zu beschäftigen.

Dafür begleite ich Dich mit täglichen E-Mails, Reflexionsfragen, kleinen Anregungen für Deinen Alltag und Ritualen für den Abend.

Und weil ich weiß, dass das Leben auch zwischen Weihnachten und Neujahr gerne seine eigenen Pläne macht, darfst Du selbst entscheiden, wie viel Raum Du Dir dafür nehmen möchtest.

Am Morgen – ein Gedanke, der Dich durch den Tag begleitet

Jeden Morgen wartet eine E-Mail von mir auf Dich.

Darin stelle ich Dir das Thema der jeweiligen Rauhnacht vor und gebe Dir eine Intention mit auf den Weg. Dazu findest Du drei Fragen, die unterschiedliche Perspektiven eröffnen: eine für Dich selbst, eine für die Beziehung zu Deinem Hund und eine systemische Frage, die Dich einlädt, auch einmal hinter die eigenen Gedanken und Überzeugungen zu schauen.

Du kannst Dir die Fragen in Ruhe durchlesen und vielleicht eine davon mit in Deinen Tag nehmen.

Manchmal fällt Dir beim Frühstück etwas dazu ein. Manchmal erst Stunden später. Und manchmal bleibt eine Frage einfach eine Frage.

Auch das ist vollkommen in Ordnung.

Unterwegs – der Gefährtenblick

Auch Dein Hund bekommt seinen Platz in dieser besonderen Zeit.

Mit dem täglichen Gefährtenblick lade ich Dich ein, während Eures gemeinsamen Alltags einmal etwas genauer hinzuschauen.

Unterwegs

Vielleicht beobachtest Du Deinen Hund, während er neugierig einer Spur folgt. Vielleicht bleibst Du einen Augenblick länger stehen und entdeckst dabei einen besonderen Stein, einen Tannenzapfen oder einen Blatt, den Du mit nach Hause nehmen möchtest.

Solche kleinen Fundstücke können später einen Platz an Deinem persönlichen Rauhnachtsort finden.

Manchmal führt der Gefährtenblick auch zu einer ganz anderen Beobachtung: Wie reagierst Du, wenn Dein Hund eigene Entscheidungen trifft? Was fällt Dir auf, wenn Du für einen Moment aufhörst, etwas von ihm zu erwarten?

Du musst daraus keine Erkenntnis ableiten. Vielleicht verändert sich einfach nur für einen Augenblick Deine Aufmerksamkeit.

Und manchmal beginnt genau dort ein neuer Gedanke.

Am Abend – Dein ganz persönliches Rauhnachtsritual

Wenn der Tag langsam ausklingt, darfst Du Dir einen Moment für Dein Abendritual schenken.

Vielleicht zündest Du eine Kerze an, räucherst ein wenig und machst es Dir mit einem warmen Getränk gemütlich.

Du ziehst eine Orakelkarte für den Monat, dem diese Rauhnacht zugeordnet ist, und hältst fest, welche Gedanken oder Botschaften Du damit verbindest.

Anschließend übergibst Du einen Deiner 13 Wünsche symbolisch dem Feuer.

Wenn Du magst, kannst Du Dich noch intensiver mit dem Thema beschäftigen. Vielleicht möchtest Du eine der Rauhnachtsgeschichten lesen, in Dein Workbook schreiben, eine zusätzliche Übung ausprobieren oder den Tag in Deinem Journal festhalten.

Und wenn Dir danach ist, darfst Du auch einfach nur die Stille genießen.

Und wenn Du heute kaum Zeit hast?

Dann darf Dein Abendritual ganz klein sein.

Lies morgens Deine E-Mail. Zieh am Abend Deine Orakelkarte, notiere ein paar Stichworte und verbrenne Deinen Wunsch.

Das reicht für den Tag.

Du musst nicht sämtliche Reflexionsfragen beantworten, jede Übung durchführen oder jeden Abend ausführlich schreiben.

Vielleicht hast Du an einem Tag Lust, Dich intensiver mit einem Thema zu beschäftigen.

An einem anderen steht ein Familienbesuch an, Du möchtest Zeit mit Deinen Kindern verbringen oder das Leben braucht Deine Aufmerksamkeit an anderer Stelle.

Journal

Auch dafür habe ich eine besondere Anregung in Deine Rauhnachtsmaterialien
aufgenommen: Zu jeder Rauhnacht findest Du einen passenden Filmtipp aus der Welt von Disney oder Pixar.

Die Filme greifen auf ihre ganz eigene Weise Themen auf, die uns auch während der Rauhnächte begegnen: Gefühle, Beziehungen, Mut, Veränderung oder die Suche nach dem eigenen Weg.

Ich erkläre Dir, warum der jeweilige Film zum Thema der Rauhnacht passt, und gebe Dir Fragen mit, über die Ihr anschließend gemeinsam ins Gespräch kommen könnt.

So kann beispielsweise aus einem gemütlichen Filmabend mit der Familie ein Moment entstehen, in dem Ihr Euch über Gefühle, Wünsche oder unterschiedliche Sichtweisen austauscht. Ganz nebenbei und ohne dass daraus eine zusätzliche Übung werden muss.

Natürlich kannst Du die Filme auch wunderbar für Dich allein entdecken.

Die Rauhnächte dürfen sich in Dein Leben einfügen. Du entscheidest, wie viel Zeit und Aufmerksamkeit Du ihnen schenken möchtest. Ich gebe Dir die Impulse und Möglichkeiten dafür an die Hand.

13 Wünsche – und die Frage, was Du wirklich möchtest

Manchmal beginnt die eigentliche Rauhnachtsreise schon lange vor der ersten Nacht.

Nämlich dann, wenn Du Dich hinsetzt, ein Blatt Papier vor Dich legst und überlegst: Was wünsche ich mir eigentlich für mein neues Jahr?

Für das Wunschritual schreibst Du 13 Wünsche auf einzelne Zettel. In jeder der zwölf Rauhnächte verbrennst Du einen davon, ohne vorher nachzusehen, welcher es ist. Damit übergibst Du diesen Wunsch symbolisch dem Leben, dem Universum oder einer höheren Kraft – ganz so, wie es sich für Dich stimmig anfühlt.

Am Ende bleibt ein Wunsch übrig: Dein 13. Wunsch.

Er erinnert Dich daran, dass Du selbst Verantwortung übernehmen und etwas dafür tun darfst, damit dieser Wunsch Wirklichkeit werden kann.

Weißt Du eigentlich, was Du Dir wünschst?

In meinen bisherigen Rauhnachtsbegleitungen habe ich immer wieder etwas Bemerkenswertes erlebt.

Beim gemeinsamen Kick-off erzählen mir Teilnehmende, wie schwer es ihnen fällt, ihre 13 Wünsche zu formulieren.

Und ich kann das gut nachvollziehen. 

Wunsch

Wir wissen oft ziemlich genau, was wir nicht mehr möchten. Was uns belastet, was uns stört oder was endlich anders werden soll.

Und häufig wissen wir auch sehr genau, was wir uns für andere wünschen. Für unseren Partner, unsere Familie oder unseren Hund. Dass es ihnen gut geht, dass sie gesund bleiben, glücklich sind oder ihren eigenen Weg finden.

Doch wenn wir uns fragen, was wir uns eigentlich für uns selbst wünschen, wird es manchmal erstaunlich still.

Was möchte ich in meinem Leben erfahren? Wie möchte ich mich fühlen? Was möchte ich ausprobieren oder verändern? Was würde mir Freude bereiten?

Genau deshalb bekommen meine Teilnehmenden schon vor unserem gemeinsamen Kick-off eine vorbereitende E-Mail. Darin erkläre ich das Ritual und gebe Anregungen, wie sich die 13 Wünsche positiv, auf die Zukunft ausgerichtet und für die eigene Person formulieren lassen.

Beim Kick-off greifen wir dieses Thema noch einmal auf.

Und dann passiert oft etwas, das mich jedes Jahr aufs Neue berührt.

Ich lade die Teilnehmenden ein, ein oder zwei ihrer Wünsche mit uns zu teilen. Natürlich nur, wenn sie das möchten. Auch ich erzähle von einigen meiner eigenen Wünsche.

Und plötzlich entstehen neue Gedanken.

Jemand erzählt von einem Wunsch und ein anderer Mensch entdeckt darin etwas, das ihn selbst beschäftigt. Eine Formulierung bringt jemanden auf eine ganz neue Idee. Oder ein Wunsch, der vorher noch unklar war, bekommt auf einmal die richtigen Worte.

Manchmal braucht es nur diesen gemeinsamen Austausch, um zu erkennen, was einem selbst wirklich am Herzen liegt.

Vielleicht ist das schon der erste wertvolle Schritt auf Deiner Rauhnachtsreise: Dir selbst wieder zuzuhören und herauszufinden, was Du wirklich möchtest.

Denn Deine Wünsche dürfen mehr sein als 13 kleine Zettel, die Du während der Rauhnächte dem Feuer übergibst.
Sie können Dich daran erinnern, was Dir am Herzen liegt und wohin Du Dich in Deinem Leben ausrichten möchtest.

Warum die Rauhnächte für mich so besonders sind

Ich liebe die Rauhnächte. Und ich möchte diese Zeit in meinem Leben nicht mehr missen.

Jedes Jahr freue ich mich darauf, mich zurückzuziehen und den Themen der einzelnen Nächte auf meine eigene Weise zu begegnen.

Obwohl ich die täglichen Impulse selbst geschrieben habe, lese ich sie mir morgens noch einmal durch. Ich nehme die Fragen mit in meinen Tag, lasse meine Gedanken wandern und bin immer wieder überrascht, was dabei auftaucht.

Am Abend ziehe ich meine Orakelkarte, lasse ihre Botschaft auf mich wirken und schreibe auf, welche Verbindungen ich zum Thema der Rauhnacht entdecke.

Ich liebe diese Mischung aus Ritualen, Spiritualität und bewusster Selbstreflexion. Und ich habe dabei auch gelernt, dass sich manches nicht erzwingen lässt.

Mei-Lani vom Heinich Wald

Manches darf seine Zeit brauchen

Einmal habe ich während der Dunkelnächte etwas in meinem Leben erkannt, das ich gerne loslassen wollte. Ich konnte es damals noch nicht. 

Ich hatte verstanden, worum es ging. Ich konnte hinschauen und anerkennen, dass dieses Thema noch da war. Aber innerlich war ich einfach noch nicht so weit. Also habe ich es erst einmal sein lassen.

Als einige Zeit später die Rauhnächte begannen, begegnete mir dieses Thema erneut. Und plötzlich war etwas anders. Was ich vorher noch festgehalten hatte, konnte ich nun loslassen.

Diese Erfahrung hat mich nachdenklich gemacht.

Sie erinnert mich daran, dass Erkenntnis und Veränderung manchmal Zeit brauchen. Dass wir etwas verstehen können, ohne sofort bereit zu sein, es zu verändern.

Und dass wir uns selbst auch die Zeit zugestehen dürfen, die wir dafür brauchen.

Eine Zeit, die mich auf unterschiedliche Weise begleitet hat

Die Rauhnächte waren auch in den Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens, in denen kein Hund an meiner Seite war.

Ich habe meine Rituale trotzdem gestaltet, meine Karten gezogen und mich mit den Themen beschäftigt.

Heute genieße ich es sehr, wenn mein Hund wieder in meiner Nähe ist. Manchmal liegt er einfach da und schläft, während ich mich meinen Gedanken widme. Und manchmal nehmen wir etwas von unseren gemeinsamen Spaziergängen mit nach Hause, das später einen Platz an meinem Rauhnachtsort findet.

Dabei geht es mir vor allem um das bewusste Wahrnehmen. Um diese kleinen Augenblicke, die im Alltag leicht untergehen und manchmal überraschend viel Bedeutung bekommen.

Ich habe im Laufe der Jahre auch erlebt, wie unterschiedlich Menschen die Rauhnächte erfahren.

Manche erzählen von intensiven Träumen. Andere entdecken unerwartete Zusammenhänge zwischen den Themen, ihren Karten und dem eigenen Leben. Wieder andere genießen einfach die Ruhe und die Möglichkeit, sich einmal ganz bewusst mit sich selbst zu beschäftigen.

Auch ich erlebe jedes Jahr etwas Neues.

Vielleicht ist es genau das, was mich an den Rauhnächten so fasziniert: Ich kann mich auf die vertrauten Rituale freuen und gleichzeitig offen dafür bleiben, was sich dieses Mal zeigen möchte.

Und diese Freude möchte ich mit Dir teilen. Ich begleite Dich mit meinen Erfahrungen, meinen Fragen und meinen Impulsen. Was Du darin für Dich entdeckst, darf Deine ganz eigene Geschichte werden.

So haben andere Gefährt:innen die Rauhnächte erlebt

Jeder Mensch erlebt die Rauhnächte auf seine eigene Weise. Manche nehmen überraschende Erkenntnisse mit, andere finden kleine Momente der Ruhe oder entdecken neue Perspektiven auf sich selbst und das Miteinander mit ihrem Hund.

Wie unterschiedlich diese Erfahrungen sein können, zeigen die Rückmeldungen aus meinen bisherigen Rauhnachtsbegleitungen.

Rauhnächte

„Vielen, vielen herzlichen Dank für deine Anleitung.

Ich bin begeistert, was ich da in dieser Zeit alles für mich rausgezogen habe

und auch noch rausziehen werde.“

 

Tanja

☆☆☆☆☆

„Vielen, vielen herzlichen Dank für deine Anleitung.

Ich bin begeistert, was ich da in dieser Zeit alles für mich rausgezogen habe

und auch noch rausziehen werde.“

 

Tanja

Rauhnächte Tanja

„Du gibst einem das Gefühl, dass alles sein darf

und jeder die Zeit hat, die er braucht.

Es ist kein Muss und kein Erfüllen von Aufgaben ,

sondern einfach eine gemeinsame Reise ,

in der jeder auch mal ein anderes Fleckchen besuchen darf.“

 

Nicole

☆☆☆☆☆

„Du gibst einem das Gefühl, dass alles sein darf

und jeder die Zeit hat, die er braucht.

Es ist kein Muss und kein Erfüllen von Aufgaben,

sondern einfach eine gemeinsame Reise,

in der jeder auch mal ein anderes Fleckchen besuchen darf.“

 

Nicole

Rauhnächte Nicole

„Marina gab zu jederzeit hervorragende Denkanstöße.

Besser kann man gar nicht begleiten.“

 

Claudia

☆☆☆☆☆

„Marina gab zu jederzeit hervorragende Denkanstöße.

Besser kann man gar nicht begleiten.“

 

Claudia

Rauhnächte Claudia

„Sehr, sehr gut begleitet, angeleitet und frei im Tempo “

 

Michi

☆☆☆☆☆

„Sehr, sehr gut begleitet, angeleitet und frei im Tempo“

 

Michi

Rauhnächte Michi

„Du hast uns einen sicheren Raum gegeben ,

wo ich mich sehr geborgen und aufgehoben gefühlt habe.“

 

Andrea

☆☆☆☆☆

„Du hast uns einen sicheren Raum gegeben,

wo ich mich sehr geborgen und aufgehoben gefühlt habe.“

 

Andrea

Rauhnächte Andrea

Was Dich bei „Gefährten durch die Rauhnächte“ erwartet

Damit Du Deine Reise ganz persönlich gestalten kannst, stelle ich Dir verschiedene Materialien zur Verfügung. Du kannst sie für einen kurzen Impuls nutzen oder Dich ausführlicher mit einem Thema beschäftigen.

Schon vor der ersten Rauhnacht – Deine Reise beginnt

Deine Rauhnachtsreise beginnt bereits vor dem 25. Dezember.
Du erhältst von mir eine vorbereitende E-Mail mit ausführlichen Zusatzinformationen. Darin erfährst Du, wie Du Dich auf die Rauhnächte einstimmen und was Du für Deine persönlichen Rituale bereitlegen kannst.

Ich zeige Dir, wie Du Deine 13 Wünsche formulierst, gebe Dir Anregungen zum Räuchern und zu möglichen Alternativen und erkläre Dir, wie Du mit Orakelkarten und Deinen Träumen arbeiten kannst.

Vielleicht möchtest Du Dir auch einen kleinen Rauhnachtsplatz gestalten. Einen Ort, an dem Du Dich gerne aufhältst, zur Ruhe kommst und Deine Rituale zelebrieren kannst. Mit einer Kerze, Deinen Karten oder kleinen Schätzen, die Du bei Spaziergängen mit Deinem Hund gesammelt hast.

Dafür brauchst Du keine besondere Ausstattung. Vieles hast Du vermutlich bereits zu Hause. Und für manches gibt es einfache Alternativen.

Bei unserem gemeinsamen Live-Kick-off stimmen wir uns auf die bevorstehenden Rauhnächte ein. Ich erkläre Dir den Ablauf, beantworte Deine Fragen und wir nehmen uns Zeit für den Austausch.

Gerade bei den 13 Wünschen entstehen dabei oft wunderbare Gespräche. Wir teilen Ideen, lassen uns gegenseitig inspirieren und entdecken manchmal Wünsche, an die wir vorher noch gar nicht gedacht haben.

Natürlich entscheidest Du selbst, was Du mit der Gruppe teilen möchtest.

So kannst Du gut vorbereitet und mit Vorfreude in Deine Rauhnachtsreise starten.

Deine täglichen Materialien

Während der zwölf Rauhnächte erhältst Du:

  • 12 persönliche Morgenmails mit dem jeweiligen Rauhnachtsthema, einer Intention, Reflexionsfragen und dem Gefährtenblick.
  • Ausführliche Tagesbegleitungen, die das Thema vertiefen und Dir weitere Rituale, Anregungen und Affirmationen anbieten.
  • Über 360 Reflexions- und Impulsfragen, mit denen Du Dich selbst, Deine Beziehungen und Dein Miteinander mit Deinem Hund aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten kannst.
  • Ein 63-seitiges Rauhnachts-Workbook, in dem Du Deine Gedanken, Erkenntnisse, Wünsche und Karten festhalten kannst.
  • Zwölf Rauhnachtsgeschichten zum Lesen, die die jeweiligen Themen auf eine andere Weise erlebbar machen.
  • Tägliche Filmtipps aus der Welt von Disney und Pixar, mit Hintergrundgedanken und Fragen für Dich oder einen gemeinsamen Filmabend mit der Familie.
  • Affirmationen, ergänzende Übungen und Anregungen für Deine Abendrituale, aus denen Du das auswählen kannst, was Dich gerade anspricht.

Die Materialien findest Du in Deinem persönlichen Kursbereich. Die Inhalte werden passend zu den einzelnen Rauhnächten bereitgestellt.

Austausch und gemeinsamer Abschluss

Während der Rauhnächte hast Du die Möglichkeit, Dich in unserer WhatsApp-Gruppe mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Vielleicht möchtest Du ein Foto von Deinem Rauhnachtsplatz teilen, von einer besonderen Beobachtung beim Spaziergang erzählen oder einen Gedanken aus Deinem Journal mit uns teilen.

Du kannst Dich beteiligen, Fragen stellen oder einfach mitlesen. Ganz so, wie es Dir entspricht.

Zum Ende unserer Rauhnachtsreise treffen wir uns noch einmal live per Zoom.

Wir lassen die gemeinsame Zeit Revue passieren, teilen Erfahrungen und schauen, welche Gedanken, Fragen oder Erkenntnisse wir mitnehmen möchten.

Mit Basic endet die begleitete Rauhnachtsreise nach unserem gemeinsamen Abschluss.

Und wenn Du Dir wünschst, dass Dich die Rauhnachtsthemen und Deine Monatskarten auch im weiteren Jahresverlauf begleiten, gibt es dafür eine zusätzliche Möglichkeit.

Wenn die Rauhnächte Dich durch das Jahr begleiten

Am 6. Januar enden die Rauhnächte. Doch was ist mit den Gedanken, Wünschen und Orakelkarten, die Dich während dieser besonderen Zeit begleitet haben?

Jede Rauhnacht steht für einen Monat des kommenden Jahres. Du ziehst eine Karte, hältst Deine Gedanken dazu fest und beschäftigst Dich mit einem Thema, das diesem Monat zugeordnet ist.

Aber erinnerst Du Dich im Oktober noch daran, welche Karte Du Anfang Januar gezogen hast? Welche Gedanken Du damals hattest? Oder welche Wünsche und Hoffnungen Dich bewegt haben?

Ich habe für mich entdeckt, wie wertvoll es sein kann, diese Verbindungen im Laufe des Jahres wieder aufzugreifen.

Eine Orakelkarte, die mich nachdenklich gemacht hat

Anfang Januar 2026 zog ich meine Orakelkarte für den Oktober. Die dazugehörige Rauhnacht stand unter dem Thema „Schöpferkraft & Visionen“.

Karte Oktober

Meine Karte hieß „Der Schoß des Kosmos – Das göttlich Weibliche“.

Ihre Botschaft sprach von der Geburt eines neuen Ichs, vom Ende einer schweren Zeit und davon, dass neue Ideen, Kreativität und Begeisterung ins Leben kommen dürfen.

Das hat mich schon damals tief bewegt. 

Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in einer schwierigen Lebensphase. Seit September 2025 war ich krankgeschrieben. Ich hatte meinen bisherigen Trainingsraum aufgegeben und wusste noch nicht, wie es beruflich für mich weitergehen würde.

Die Worte über Stagnation und einen möglichen Neubeginn berührten damals etwas in mir.

Was ich Anfang Januar noch nicht ahnen konnte: Im Laufe des Jahres eröffnete sich für mich die Möglichkeit, über Altersteilzeit früher als erwartet aus meinem Angestelltenverhältnis auszusteigen.

Und nun, ausgerechnet im Oktober, dem Monat dieser Karte, befinde ich mich mitten in einer unglaublich kreativen Phase. Ich entwickle mein Business weiter, gestalte meine Angebote neu und bereite mich darauf vor, ab dem 1. November vollständig selbstständig zu arbeiten.

Als ich meine Karte für Oktober noch einmal gelesen habe, war ich sprachlos.

War das Zufall? Eine besondere Fügung? Oder erkenne ich heute in ihrer Botschaft etwas, das damals bereits in mir angelegt war?

Ich weiß es nicht. Und für mich muss es darauf auch keine endgültige Antwort geben.

Was mich fasziniert, ist die Verbindung zwischen den Worten, die mich im Januar begleitet haben, und dem, was ich heute erlebe.

Genau deshalb möchte ich meine Rauhnachtskarten und die Gedanken, die ich mir damals gemacht habe, im Laufe des Jahres immer wieder bewusst aufgreifen.

Aus zwölf Nächten dürfen zwölf Monate voller Erinnerungen werden

Aus dieser Erfahrung und vielen anderen Erlebnissen ist meine Idee für die Premium-Jahresbegleitung entstanden.

Denn das Leben geht nach den Rauhnächten weiter. Der Alltag kehrt zurück. Und manchmal geraten selbst die Gedanken und Wünsche, die uns besonders wichtig waren, ein wenig aus dem Blick.

Mit Premium bekommst Du deshalb zusätzlich zu Deiner Rauhnachtsreise ein eigenes 60-seitiges Jahres-Workbook und jeden Monat eine kurze E-Mail von mir.

Sie erinnert Dich an das Thema der entsprechenden Rauhnacht und lädt Dich ein, Deine damalige Karte und Deine Aufzeichnungen noch einmal zur Hand zu nehmen.

Vielleicht erkennst Du Zusammenhänge, die Dir in den Rauhnächten noch nicht aufgefallen sind. Vielleicht hat sich Deine Sichtweise verändert. Oder Du stellst fest, dass ein Thema gerade eine ganz andere Bedeutung für Dich bekommen hat.

Workbook Jahresbegleitung

Auch Dein 13. Wunsch bekommt in Deinem Jahres-Workbook seinen Platz.

Denn dieser eine Wunsch, der nach den zwölf Rauhnächten übrig bleibt, liegt nun in Deinen eigenen Händen.

Was kannst Du selbst dazu beitragen, dass er Wirklichkeit werden darf? Welche kleinen Schritte möchtest Du gehen? Und welche Möglichkeiten haben sich vielleicht inzwischen eröffnet?

Das Workbook lädt Dich ein, Deinen Wunsch im Laufe des Jahres immer wieder bewusst aufzugreifen. Vielleicht verändert sich Dein Blick darauf. Vielleicht erkennst Du neue Wege oder bemerkst, dass Du bereits mehr in Bewegung gebracht hast, als Dir bewusst war.

Es geht darum, Deinen Erfahrungen und Wünschen immer wieder Raum zu geben, ohne daraus eine weitere Verpflichtung zu machen.

Du darfst zurückblättern, nachspüren und entdecken, was sich im Laufe des Jahres entwickelt hat.

Und manchmal ist es gerade der Blick zurück, der uns zeigt, wie weit wir inzwischen gegangen sind.

Die Termine Deiner Rauhnachtsreise

18. Dezember – Deine Vorbereitung beginnt
Du erhältst Deine Vorbereitungs-E-Mail mit allen wichtigen Informationen, Anregungen für Deine persönlichen Rituale und einer Anleitung für Deine 13 Wünsche. So kannst Du Dich in Ruhe auf die Rauhnächte einstimmen.

21. Dezember – Gemeinsam einstimmen
Bei unserem Live-Zoom-Kick-off bereiten wir uns auf die Rauhnächte vor. Ich erkläre Dir den Ablauf, wir sprechen über die 13 Wünsche und Du hast Gelegenheit, Deine Fragen zu stellen und Dich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen.

25. Dezember bis 6. Januar – Deine zwölf Rauhnächte
Jeden Morgen erhältst Du Deine E-Mail mit dem Thema der jeweiligen Rauhnacht, einer Intention, Reflexionsfragen und Deinem Gefährtenblick.
Die ergänzenden Materialien begleiten Dich durch den Tag und laden Dich ein, Dein persönliches Abendritual zu gestalten.

8. Januar – Gemeinsam zurückblicken und abschließen
Bei unserem Abschluss-Call lassen wir die Rauhnächte noch einmal Revue passieren. Wir teilen Gedanken und Erfahrungen und schauen, was Du aus dieser besonderen Zeit mit in Dein neues Jahr nehmen möchtest.

Für wen sind die Rauhnächte gedacht?

Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, Dir selbst wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bewusst innezuhalten, Deinen Gedanken nachzugehen und Dich mit dem zu beschäftigen, was Dir im Leben wirklich wichtig ist.

Vielleicht faszinieren Dich die alten Bräuche der Rauhnächte, die besondere Atmosphäre von Kerzenschein und Räucherritualen oder die geheimnisvollen Botschaften von Orakelkarten.

Oder Du bist einfach neugierig und möchtest herausfinden, was diese zwölf Nächte für Dich und Dein Miteinander mit Deinem Hund bereithalten können.

Die Rauhnächte könnten zu Dir passen, wenn Du …

  • Dir zum Jahreswechsel bewusst Zeit für Dich und Deine Wünsche nehmen möchtest.
  • Freude daran hast, Dich selbst, Deine Gedanken und Deine Beziehungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
  • offen für spirituelle Rituale, Orakelkarten und die besondere Bedeutung dieser Nächte bist.
  • Deinen Hund gerne in Deine bewussten Alltagsmomente einbeziehen möchtest.
  • Lust hast, das neue Jahr mit mehr Klarheit über Deine Wünsche und Deine persönliche Ausrichtung zu beginnen.

Du brauchst dafür keinerlei Vorerfahrung mit den Rauhnächten.

Ich erkläre Dir die Rituale, unterstütze Dich bei der Vorbereitung und gebe Dir Anregungen, wie Du Deine ganz persönliche Rauhnachtszeit gestalten kannst.

Du musst weder räuchern können noch ein eigenes Orakelkartenset besitzen. Für vieles gibt es einfache Alternativen. Und Du darfst selbst entscheiden, welche Anregungen sich für Dich stimmig anfühlen.

Auch wenn Du die Rauhnächte schon kennst und vielleicht sogar jedes Jahr zelebrierst, kannst Du durch die systemischen Reflexionsfragen und den Gefährtenblick neue Perspektiven entdecken.

Ob Du diese Zeit zum ersten Mal erlebst oder bereits eigene Rauhnachtsrituale pflegst: Ich freue mich, wenn ich Dich ein Stück auf Deiner ganz persönlichen Reise begleiten darf.


Inhalt & Kosten
– wähle die Rauhnachtsbegleitung, die zu Dir passt

Basic - Deine persönliche Rauhnachtsreise

Zwölf besondere Nächte, die Du ganz bewusst für Dich gestalten kannst.

€ 77
  • Vorbereitungsunterlagen und Anleitungen
  • Gemeinsamer Live-Kick-off und Abschluss-Call per Zoom
  • 12 persönliche Morgenmails mit Intentionen, Reflexionsfragen und Gefährtenblick
  • Ausführliche Tagesbegleitungen mit Ritualen, Affirmationen und ergänzenden Impulsen
  • Über 360 Reflexions- und Impulsfragen
  • 63-seitiges Rauhnachts-Workbook
  • 12 Rauhnachtsgeschichten zum Lesen
  • Tägliche Disney- und Pixar-Filmtipps mit passenden Reflexionsfragen
  • Zugang zur gemeinsamen WhatsApp-Gruppe

Für Dich, wenn Du die Rauhnächte bewusst erleben, Dir selbst Zeit schenken und Dich auf das neue Jahr ausrichten möchtest.

PREMIUM – Deine Rauhnächte mit Jahresbegleitung

Zwölf besondere Nächte PLUS Erinnerungen, die Dich durch Dein neue Jahr begleiten

€ 127
Du erhältst alles aus Basic und zusätzlich:

  • 12 Rauhnachtsgeschichten als Audio, von mir persönlich für Dich eingesprochen
  • Ein zusätzliche 60-seitiges Jahres-Workbook zur Integration, Selbstreflexion und bewussten Begleitung durch das Jahr
  • Monatliche E-Mail-Impulse, die Dich an Deine Rauhnachtsthemen und Monatskarten erinnern und Dir neue Anregungen zum Nachspüren geben

Für Dich, wenn Du die Rauhnächte erleben und die damaligen Gedanken, Wünsche und Erkenntnisse auch im weiteren Jahresverlauf bewusst aufgreifen möchtest.

Du möchtest Dunkelnächte und Rauhnächte miteinander verbinden?

Vielleicht möchtest Du zunächst bewusst auf das vergangene Jahr zurückblicken und Dich anschließend mit Deinen Wünschen und Visionen dem neuen Jahr zuwenden.

Genau dafür gibt es mein Gefährten-Bundle.

Es vereint die Dunkelnächte mit der Rauhnächte-Premium-Begleitung und ergänzt beide Zeiten um gemeinsame Jahresimpulse, monatliche Kahu-Qualitäten und persönliche Gefährtentreffen mit mir.

So kannst Du die Erfahrungen beider Nächtezyklen im Laufe des Jahres immer wieder miteinander in Verbindung bringen.

Was darf in Deinem neuen Jahr wachsen?

Vielleicht weißt Du heute schon ganz genau, welche Wünsche Du mit ins neue Jahr nehmen möchtest.

Vielleicht gibt es aber auch nur dieses leise Gefühl, dass Du Dir mehr Zeit für Dich nehmen, etwas verändern oder Deinem Leben eine neue Richtung geben möchtest.

Die Rauhnächte laden Dich ein, solchen Gedanken Raum zu schenken.

Manchmal entsteht daraus eine überraschende Erkenntnis. Manchmal eine neue Idee. Und manchmal ist es einfach dieser eine bewusste Moment, in dem Du merkst, wie gut es tut, Dir selbst zuzuhören.

Ich wünsche Dir, dass Du während dieser besonderen Zeit Deinen eigenen Wünschen begegnest, Dich von kleinen und großen Entdeckungen überraschen lässt und mit Neugier auf das schaust, was vor Dir liegt.

Vielleicht darf daraus etwas wachsen, das Du heute noch gar nicht erahnen kannst.

Ich freue mich, wenn ich Dich durch diese zwölf besonderen Nächte begleiten darf.

Deine Marina

Abschluss Rauhnächte

Das Trainings-Journal

Euer maßgeschneiderter Begleiter auf einer einzigartigen Reise.

Dieses Journal ist weit mehr als nur ein Tagebuch – es ist Dein liebevoller und exklusiv gestalteter digitaler Begleiter, der einzig und allein für Dich und Deinen Seelenhund entwickelt wurde.

Jedes Detail, von den persönlichen Checklisten über die gezielten Reflexionsfragen bis hin zum Platz für Eure schönsten Bilder, wurde mit Bedacht gewählt, um Euch auf Eurer ganz besonderen Reise zu unterstützen.

Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Tagebuch, das nur Raum für freie Notizen lässt, bietet dieses Tagebuch eine strukturierte Anleitung zur Selbstreflexion, die direkt in unser gemeinsames Training integriert ist. Es hilft Dir, Muster zu erkennen, Fortschritte langfristig zu dokumentieren und Herausforderungen gezielt zu meistern. Dabei begleitet es Dich mit viel Einfühlungsvermögen durch den Alltag und unterstützt Dich dabei, die tiefe Verbindung zu Deinem Hund bewusst zu erleben und weiter zu vertiefen.

Die durchdachten Checklisten geben Dir sanfte Hinweise und erinnern Dich daran, Deine Ziele stets klar vor Augen zu behalten. Sie bieten Dir Sicherheit und Orientierung, damit Du sicher sein kannst, dass Dein auf dem richtigen Weg bleibt und Euren Fortschritt Schritt für Schritt vorantreibt.

Darüber hinaus bietet Dein Journal auch Platz für Bilder – Bilder, die die einzigartigen Momente Eurer Reise festhalten. Diese visuellen Erinnerungen sind mehr als nur schöne Aufnahmen; Sie sind wertvolle Dokumentationen Eurer gemeinsamen Entwicklung und ein liebevoller Rückblick auf Eure Erlebnisse.
Ein besonders kostbares Element dieses Journals ist die Integration Eures Human Designs und des Animal Designs Deines Seelenhundes. Diese tiefen Einblicke in Eure energetischen Muster sind wie ein Kompass, der Euch immer wieder daran erinnert, auf Eure einzigartigen Stärken zu vertrauen und bewusst mit den Herausforderungen umzugehen, die Euch begegnen. So wird das Journal zu einem kraftvollen Werkzeug, das die besondere Bindung zwischen Dir und Deinem Seelenhund auf einer noch tieferen Ebene stärkt und Euch begleitet, wie es kein anderes tun könnte.

Dieses exklusive Journal ist nur im Rahmen dieses Coachings erhältlich und wurde mit viel Liebe speziell dafür entwickelt, Dich und Deinen Hund auf Eurer einzigartigen Reise zu begleiten und Eure besondere Verbindung zu nähren und zu vertiefen.

Dein Weg zur authentischen Verbindung:

Die 4 Stufen auf dem
Weg des Kahu ʻĪlio

Die 4 Stufen auf dem Weg des Kahu ʻĪlio

Jede echte Veränderung in der Beziehung zu Deinem Hund beginnt bei Dir selbst. Der Weg des Kahu ʻĪlio begleitet Dich durch vier Stufen – von der ersten Erkenntnis bis zur tief verankerten neuen Art des Miteinanders.

Dieser Prozess respektiert Deine Intuition, Dein Tempo und die Einzigartigkeit Eurer Beziehung.

Stufe 1: ʻIke – Erkennen
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3

Wertfreie Wahrnehmung als Grundlage
Bevor Du etwas verändern kannst, musst Du erst einmal sehen, was ist. In dieser Stufe lernst Du, Deinen Hund und Dich selbst bewusst wahrzunehmen – ohne Bewertung, ohne sofort nach Lösungen zu suchen.

Beispiel aus dem Alltag:
Dein Hund zieht an der Leine. Statt zu denken „Er ist unerzogen" oder „Ich mache etwas falsch", nimmst Du einfach wahr: Wann genau zieht er? Wie fühle ich mich in diesem Moment? Was passiert gerade um uns herum?
Diese wertfreie Beobachtung öffnet den Raum für echtes Verstehen.

Stufe 2: Maopopo – Verstehen
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3

Die Zusammenhänge begreifen
Jetzt wird aus dem „Was ist?" ein „Warum ist das so?". Du beginnst zu verstehen, welche Bedürfnisse Dein Hund hat – und welche unbewussten Muster bei Dir selbst wirken.

Beispiel aus dem Alltag:
Du erkennst: Dein Hund zieht besonders stark, wenn Du gestresst bist oder es eilig hast. Er spürt Deine Anspannung und reagiert darauf. Gleichzeitig bemerkst Du, dass Du in solchen Momenten unbewusst die Leine fester greifst – was ihm signalisiert: „Hier stimmt etwas nicht."
Dieses Verstehen schafft Klarheit und Mitgefühl – für Deinen Hund und für Dich selbst.

Stufe 3: Loli – Verändern
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3

Alte Muster loslassen, neue Wege gehen
Verstehen allein reicht nicht – jetzt kommt die bewusste Entscheidung zur Veränderung. Du probierst neue Reaktionen aus, experimentierst und lernst, was für Euch beide wirklich funktioniert.

Beispiel aus dem Alltag:
Statt in stressigen Momenten automatisch die Leine zu straffen, atmest Du bewusst aus, lockerst Deine Schultern und gehst einen Schritt langsamer. Du probierst aus, wie es ist, vor dem Spaziergang drei Minuten für Dich zu nehmen, um runterzukommen.
Nicht alles klappt sofort – aber Du bleibst dran und findest Schritt für Schritt heraus, was Euch guttut.

Stufe 4: Hoʻokahua – Verkörpern
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3

Das neue Fundament leben
Was Du gelernt hast, ist jetzt kein bewusstes „Ich muss daran denken" mehr – es ist Teil von Dir geworden. Du verkörperst die Veränderung, sie ist stabil in Eurem Alltag verankert.

Beispiel aus dem Alltag:
Du spürst automatisch, wenn Deine Anspannung steigt – und kannst Dich selbst regulieren, bevor Dein Hund reagiert. Die Spaziergänge sind entspannter geworden, nicht weil Du Techniken anwendest, sondern weil sich Eure Verbindung grundlegend verändert hat.
Diese neue Basis trägt Euch – auch in herausfordernden Situationen.

Der Weg des Kahu ʻĪlio ist kein starres Programm, sondern ein individueller Prozess. Manche Stufen durchläufst Du schnell, andere brauchen Zeit.

Wichtig ist: Du gehst ihn in Deinem Tempo – und ich begleite Dich dabei.