Das Dojo der Verbundenheit mit dir, liebe Marina, habe ich als durchweg sehr bereichernd erlebt. Man hat von Anfang an gemerkt, wie gut du vorbereitet warst und wie viel Herzblut du hineinlegst. Besonders beeindruckt hat mich, wie individuell du auf jeden Einzelnen eingegangen bist. Du hast sehr fein wahrgenommen, wo jeder gerade steht, und genau dort angesetzt. Dabei hast du immer wieder zum Nachdenken angeregt, ohne zu bewerten oder Druck aufzubauen.
Deine Art war sehr empathisch, ruhig und zugewandt. Ich habe die Kommunikation als sehr transparent und auf Augenhöhe erlebt, was für mich eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre geschaffen hat. Dadurch fiel es mir leicht, mich zu öffnen und wirklich auf die Inhalte einzulassen. Auch der Abschluss war für mich sehr stimmig und rund – durch das bewusste in sich hinein spüren, wurde mir klar, wo ich noch an mir arbeiten darf und wo ich schon gut „dabei“ bin.
Zum Dojo bin ich gekommen, weil ich durch die Dunkel- und Raunächte davon erfahren habe. Das Thema hat mich sofort angesprochen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich weiterentwickeln möchte und neugierig bin, was dort noch auf mich wartet.
Während des Dojos habe ich mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Ich hatte das Gefühl, gesehen und verstanden zu werden, ohne mich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Es war ein Raum, in dem ich einfach sein durfte, wie ich bin. Gleichzeitig habe ich mich auch ein Stück weit herausgefordert gefühlt – auf eine gute, achtsame Art. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und dazu, meine eigenen Gedanken und Gefühle klarer wahrzunehmen.
Meine wichtigste Erkenntnis aus dem Dojo ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Vieles, was ich in mir gespürt habe, wurde dort noch einmal bestätigt. Das hat mir Sicherheit gegeben und gleichzeitig Motivation, weiterzugehen und mich weiterzuentwickeln. Insgesamt nehme ich aus dem Dojo ein Gefühl von Klarheit, Bestärkung und innerer Ruhe mit.
Danke dir, liebe Marina!










